Die Sorgenfresser
Kinder haben Phobien, Ängste, Nöte und Sorgen. Zumeist bemühen sich Eltern diese rechtzeitig zu erkennen und etwas dagegen zu tun. Doch nicht immer teilen sich Kinder mit. In solchen Situationen kann ein Sorgenfresser der Kummerkasten sein.
Die Kinder können Ihre Sorgen oder Ängste malen oder aufschreiben, in den Zipper-Mund eines Sorgenfressers stecken und den Reißverschluß zu ziehen. Nicht dass damit alle Probleme gleich gelöst sind, aber ein erster Schritt ist getan – jede Wette! – man fühlt sich gleich besser, wenn das Problem erkannt ist und hinter dem Reißverschluß steckt. Wenn die Eltern den Brief oder die Zeichnung finden, können sie am nächsten Tag über das Problem sprechen und eine Antwort der ein kleines Trostpflaster in den Sorgenfresser- Mund stecken.
Die starken Sorgenfresser heißen:
Ed, Saggo, Biff, Schnulli, Om, Polli, Ernst, Rupel, Enno, Sepp und Gump


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